Samen des Wandels
Samen des Wandels

Wer uns trägt und stützt

!! WIR BRAUCHEN DICH !!

Wir möchten weitermachen mit unserer Arbeit und unseren Ideen für den Raum Hesselberg und insbesondere für das kleine Städtchen Dinkelsbühl. Doch alle Aktionen möchten finanziert und getragen sein. Bisher haben wir unsere Workshops und Aktivitäten auf Auslagenbasis gehalten und meist sogar mit privaten Zuschüssen unterstützt.  Jetzt sind unsere Mittel erschöpft, daher suchen wir intensiv nach MITHELFERN und SPONSOREN unserer Arbeit.

 

WERDEN SIE NOCH HEUTE FÖRDERMITGLIED DES KLIMASCHUTZDORF E.V. - mit einer selbstgetakteten Spende können Sie unsere Aktivitäten unterstützen!

 

Wenn Sie uns unterstützen möchten und können, ob tatkräftlich oder finanziell, dann wenden Sie sich bitte direkt an uns -> Kontakt mit dem Stickwort "Förderer"

Die guten Geister um uns

Permakulturfreunde Hesselberg

 

Die Permakultur- und Transitioninitiativgruppe im Bereich Dinkelsbühl - Hesselberg ist eine unabhängige Gruppe von Menschen, die sich dafür einsetzen, dass ein gemeinschaftsgestützes, ökologisches und energieextensives Leben in unserer Region gelebt werden kann. Unser Hintergrund und Anliegen ist in erster Linie das Aufleben der Permakultur in unserer Region. Wir sehen jedoch den Begriff "Nachhaltigkeit" in seiner Ganzheitlichkeit. Somit geht es uns nicht nur um die Umsetzung von Permakulturprinzipien in Land- und Gartenbau, sondern um die aktive Belebung einer Gemeinschaft, die auf allen Ebenen bewusst und nachhaltig leben kann.

Mitweltakademie www.mitweltakademie.de

 

Die Mitweltakademie steht für Bildung für Ethik und Nachhaltigkeit. Ihr Ziel ist es, das Verantwortungsbewusstsein von Menschen gegenüber unseren Lebensgrundlagen zu entwickeln und zu stärken und praktische Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt Permakultur und Gemeinschaftsbildung liegt ihr Fokus auf Umweltbildung für Kinder und Jugendliche.

 

Kinder sind die Samen der Zukunft, die wir mit Aufmerksamkeit und Hingabe nähren möchten, um sie darin zu unterstützen zu selbstbewussten, kreativen und verantwortungs- und freudvollen Pflanzen in unserem Ökosystem heranzuwachsen.

 

Die Mitweltakademie ist der Bildungsträger für unsere Projekte.

Jochen Koller www.permakultur-koller.de

 

Jochen ist Schlüsselfigur für unzählige, gemeinnützige (Permakultur-) Aktivitäten im allgäuer Raum und Gründer des Forschungsinstitutes für Permakultur und Transition. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Permakultur und Transition und leitet diverse Fortbildungen, Seminare, Veranstaltungen zum Thema. Permakulturkurse unterrichtet er seit 2009.

Er arbeitet vor allem für regionale Entwicklung in Richtung Zusammenarbeit, Verknüpfung von Wissen und Können für regionale Unabhängigkeit in den Bereichen Saatgut, Genetische Ressourcen, biologische Nahrungsmittel, Energie, Mobilität, ökologisch sinnvolles Bauen und Leben, zukunftsfähige Wirtschaftssysteme, Tausch- und Geldsysteme.

 

Jochen ist unser Permakulturtrainer. Er unterrichtet mit einem kreativen Team die jährlichen Permakulturkurse und unterstützt uns mit seinem Wissen und Tatkraft.

Heal The soil India  www.healthesoilcsa.org

 

ist eine NGO aus Auroville, die mit den Menschen aus dem umliegenden Dörfern arbeitet und sie in Permakultur ausbildet, um sich wieder einer nachhaltigen (Land-)wirtschaft widmen zu können.

 

Dies ist in Indien besonders wichtig, da aufgrund der internationalen Wirtschaftsverhältnisse im Bereich der Landwirtschaft jährlich etliche Bauern ihren Betrieb aufgeben und ihr Land verkaufen müssen. Nicht selten sind es Riesen wie Monsanto, die diese Flächen aufkaufen. Die ehemaligen Besitzer und ihre Familien enden in den Vorstadtslums. Die Selbstmordrate der Bauern in Indien aufgrund dieser Umstände liegt mittlerweile bei knapp 250.000.

 

Mit HTS verbindet uns eine langjährige Zusammenarbeit am Partnerprojekt "Seeds of Change". So entwickeln wir auch dieses Projekt gemeinsam.

Chronik

Das Jahr 2015: Im Jahr 2015 wurde das Samenfest wieder aufgenommen, das von nun an jährlich stattfinden soll. Die Stadt Dinkelsbühl unterstützte uns und möchte,  dass wir von nun an auch den Frühlingsmarkt mit einem Fest bereichern. Frühlingserwachen wurde somit neu gestaltet und fand vollen Erfolg im alten Bauhof als erstes öffentliches Fest der Permakultur in Dinkelsbühl. In diesem Jahr finden im Turmalin ein paar wunderbare Workshops statt mit wunderbaren Lehrern.  Jochen Koller engagiert sich bis zum Sommer intensiv mit diversen Veranstaltungen und aus Österreich meldet sich Erwin Zachl um uns seine Unterstützung anzubieten und sein Wissen durch diverse Workshops im Gemeinschaftsgarten zu vermitteln. Turmalin entpuppt sich als sehr wertvolles Projekt, das vielen neuen Gedanken und Begegnungen Raum gibt. Jedoch leider mit größeren, finanziellen Anlaufschwierigkeiten. Es wird Zeit, dass die Initiative etwas bodenständiger wird und sich um Gelder für Ihre Projektarbeit kümmert. So wird entschieden, erstmals an einer Crowdfunding Kampagne teilzunehmen, was zumindest dem Gemeinschaftsgarten eine Nasch- und Artenschutzhecke, zahlreiche Blumenzwiebeln und erste Anzeichen eines Naturspielplatzes schenken konnte. In der wachsenden und stabiler werdenden Kerngruppe bahnt sich auch wieder Nachwuchs an. Aufgrund dieser neuen "Samen des Wandels" :-) wird unsere Arbeit immer fokussierter auf innere Wandlung und das, was mit Kindern möglich, bzw. wirklich wichtig ist zu tun. Der Gemeinschaftsgarten wird also um Matschgrube, Kinderbeete und Waldlager bereichert, ein Kinder-Secondhandbasar trägt einen Teil zur Finanzierung des Gartens bei und es entsteht die Idee, eine Naturkindergruppe zu gründen.

 

Das Jahr 2014: Geschüttelt von internen und externen Lebensaugenblicken und Sorgen um das Weiterbestehen des Projektes, aufgrund persönlicher und finanzieller Kapazitäten, zieht die Gruppe sich für die erste Zeit des Jahres in sich zusammen - um sich im Herbst 2014 mit neuen Ideen wieder neu zu gründen und mit ihr einen "Turmalin - Raum der Begegnung" in der alten Hauptschule in Dinkelsbühl. Dieser soll nun als Anlaufstelle für die Transitionarbeit der Gruppe dienen. Unterstützung bekommen wir hierfür von der Stadt Dinkelsbühl, die uns neben dem Raum noch ein Stück Wiese vor der alten Hauptschule für die Anlage eines ersten Gemeinschaftsgartens zur Verfügung stellt und uns zusagt, dort leerstehende Räumlichkeiten für größere Veranstaltungen nutzen zu können und dem Waldorf Kindergarten, der ein räumliches Miteinander so unkompliziert möglich macht. Zudem laufen zielgerichtete Neu-Strukturierungen im Verein "Klimaschutzdorf e.V.", der von nun an Trägerverein der Gruppe ist. Im Vorstandsteam sind Judith Vogel, Hese Loos und Jochen Koller. Eine Beiratstätigkeit nehmen Dr. Norbert Kober (Gründer des Vereins),  Annette Eichberg und Natascha Fraunholz auf.

 

Das Jahr 2013: 10 Leute, die selbst die Permakultur mehr oder weniger praktisch leben, aber sich bis dahin so gut wie gar nicht kannten, haben sich also im Januar 2013 zusammengefunden, um eine neue Permakultur- und Transitioninitiative in der Region Hesselberg-Hohenlohe ins Leben zu rufen. Zunächst gings ans Träumen mit einem "Dragon Dreaming" -Wochenende in einem unserer Wohnzimmer, worauhin die Gruppe sich einen neuen Namen gab: "Permakulturfreunde Hesselberg" und eine neue Internetseite: www.samen-des-wandels.de. Mit dem 1. Dinkelsbühler Samenfest, einem komplexen Akt für eine sich noch nciht sonderlich nahe stehende Gruppe ging es nach dem Dragon Dreaming in die Vollen. Dann kamen verschiedene Workshops, die Gründung einer Saatgutarche, ein erster Permakultur Design Kurs mit Jochen Koller und eine erste Idee für das Projekt "Samen des Wandels - Landwirtschaft" und der Start des Projektes "Essbare Stadt - Gemeinsames Gärtnern in Dinkelsbühl" mit der Installation einer ersten Obstbaumlebensgemeinschaft am Eingang des Stadtparks, die noch auf einen Paten wartet. Im Gespräch mit der Stadt Dinkelsbühl ist die Anlage eines Permakulturparks auf einem Gelände von 3ha unweit von Dinkelsbühl. Der Entwurf ähnelt in seinen Grundzügen dem des Klimaschutzdorfes und wird von der Stadt Dinkelsbühl als positiv und unterstützenswert aufgenommen. Flächen dafür sollen von der Stadt gestellt werden. Dieses Projekt kann aber aufgrund finanzieller und personeller Kapazitäten noch nicht angegangen werden.

 

Das Jahr 2012: Judith kommt mit Sohn Elia und Partner Norbert, der gerade an dem Projekt "Klimaschutzdorf", einem Entwurf für eine nachhaltiges Lebensmodell in Gemeinschaft in Bamberg arbeitet, zurück nach Dinkelsbühl - allderings mit einem Fuß im abgelegenen Waldviertel. Dort wollen sie das Gemeinschaftsprojekt "Haus des Herzens" ins Leben rufen, was sich als schwierig herausstellt. Auch das "Klimaschutzdorf" hat in der Baugenehmigungsphase einige Schwierigkeiten, woraufhin die beiden beschließen, sich erstmal wieder in Dinkelsbühl niederzulassen. Abende mit Conny Schmidt, Wein und "Es könnte alles so schön sein, wenn... Gesprächen", führen dazu, dass den 2010 ins Leben gerufenen Gedanken noch mal eine Chance gegeben wird. So drehen Judith und Conny ihre Runden und sprechen viele Menschen mit guten Gedanken und Projekten aus der Region an, ob man sich nicht zusammentun wolle, um gemeinsam eine regionale "Transition Initiative" zu gründen und ein paar Dinge neu zu gestalten - und es fanden sich Menschen mit guten Ideen und Tatkraft.

 

Das Jahr 2011: Der Waldgarten von Judiths Mutter wächst und gedeiht, ein paar Vorträge zum Thema Naturgarten, Energiewende, alternative Mobilität werden organisiert, sind jedoch nicht so gut besucht. Christian beginnt zusammen mit seiner Frau Natascha Schulprojekte und möchte mehr in die Öffentlichkeit, während Judith sich etwas demotiviert immer mehr in den Garten zurückzieht und schlussendlich aus finanziellen Gründen einen Job in einem Münchener Öko-Architekturbüro annimmt. Christian versucht, sie zurückzuholen, aber ihr Dickkopf lässt sie in München verweilen. In diesem Jahr beginnt Christian mit seinen Weltreisen. Schlussendlich soll er ein paar Jahre später in Italien sesshaft werden. Es bleibt Natascha, die mit ihren Kindern ihren eigenen Garten hegt und pflegt und mit ihrem positiven Wesen einfach alles weiterlebt und so am Leben hält.

 

Das Jahr 2010: Judith kommt nach einem 3-jährigen Indienaufenthalt nach Deutschland zurück, eigentlich mit dem Ziel, Geld für Ihre Initiativen und Projekte in Indien zu verdienen. Sie engagierte sich damals für die Organisationen "Heal the soil India" (Auroville), "Roots Concerns Foundation" (Auroville) und "Prithwe" (Pune). Doch dann holte sie zunächst die Änderung des Visarechts und dann der längere Ausbleib von Verdienstquellen längerfristig zurück auf deutschen Boden. Im Kulturschock über die übertrieben Konsumgesellschaft, verzog sie sich in den Garten Ihrer Mutter, den sie in einem Jahr in einen Waldgarten umgestaltete. Dort fand sie auch Christian Fraunholz. Der damals sehr engagierte "Grüne" wickelte Judith während der Gartenarbeit in tiefe Gespräche und Fantastereien, wie die Welt schön sein könnte, wenn... Er befasste sich intensivst mit den Gedanken von Permakultur und Transition und wollte nicht mehr ablassen,  Judith zu drängen, doch gemeinsam in Dinkelsbühl zumindest mal einen Vortrag über Permakultur zu halten und über ihre Möglichkeiten aufzuklären. Zögernd ließ sich Judith auf sein Drängen ein und gemeinsam legten die Beiden den Grundstein der Inititative mit der Gründung der "Permafreunde Dinkelsbühl" und einem laaaaangen Vortrag über Permakultur und Transition in der Dvi Pada Yogaschule, bei dem doch immerhin 25 Leute anwesend waren.

 

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Im Laufe der Jahre haben wir mehr erreicht, als wir gedacht hatten. Für alle von uns hatten die letzten Jahre eine positive Entwicklung und "Samen des Wandels" hat uns auf verschiedenen Ebenen Hoffnung, Mut und Kraft gegeben.

 

Aktuelles

Samenfest 2018 - am 11. März im Dinkelsbühler Schrannensaal

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Ein Hortus für Dinkelsbühl? - Direkt vor dem Turmalin / Raum der Begegnung entstand ein erster Permakultur - Gemeinschaftsgarten, der offen für alle Menschen in Dinkelsbühl war. Leider musste das Projekt im Sommer 2017 einer Erweiterung der städtischen Sauna weichen und so sind wir auf der Suche nach neuem "Boden unter den Füßen" - Das Projekt soll bald wieder zum Leben erweckt werden - Machen Sie mit - Sie können jederzeit dabei sein, uns Grundstücksvorschläge machen oder uns mit einer Spende unterstützen!!

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Im Oktober 2014 haben wir unseren  "Turmalin" - "Raum der Begegnung" in Dinkelsbühl eröffnet! - und im August 2017 leider wieder schliessen müssen. Wir sind auf der Suche anch neuen Räumlichkeiten!!

www.turmalin-dkb.de

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"Vielfalt lebt durch Viele" WERDEN SIE NOCH HEUTE FÖRDERMITGLIED DES KLIMASCHUTZDORF E.V. - mit einer selbstgetakteten Spende können Sie unsere Aktivitäten unterstützen!

Schreiben Sie uns dazu bitte einfach eine E-Mail mit dem Stichwort "Förderer" auf info(at)samen-des-wandels.de

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Unsere neue Konaktnummer : 

 01525 267 9235

 

 

Stoppt TTIP

Unsere Partner-Projekte:

Sponsoren Samenfest 2017

Vielen Herzlichen Dank

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